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maat Praktikerrunde am 17. November 2011 in München: Betriebliches Eingliederungsmanagement und krankheitsbedingte Kündigung

12.10.2011
§ 84 Abs. 2 SGB IX lag seit seiner Einführung eher in einem Dornröschenschlaf. Binnen Jahresfrist ergingen jedoch gleich mehrere BAG-Entscheidungen, die alle die Durchführung eines BEM-Verfahrens im Rahmen einer krankheitsbedingten Kündigung thematisierten. Alle diese Entscheidungen zeigen: Krankheitsbedingte Kündigungen ohne vorherige Durchführung eines BEM-Verfahrens werden regelmäßig scheitern. Zudem: Das BEM-Verfahren ist auch in Unternehmen durchzuführen, die weder Betriebsrat noch Schwerbehindertenvertretung haben. Dies stellt Unternehmen und deren Personalabteilungen vor neue Herausforderungen, bringt aber auch Chancen mit sich, krankheitsbedingte Kündigungen kalkulierbarer zu machen.
 

Betriebliches Eingliederungsmanagement und

krankheitsbedingte Kündigung

Praktikerrunde am 17. November 2011 in München, 16 Uhr, Brabanter Straße 4

Bewegung bei der krankheitsbedingten Kündigung: Keine krankheitsbedingte Kündigung ohne BEM-Verfahren?
Referent: André Schiepel, maat Rechtsanwälte

Praxisbericht: Wie sieht ein erfolgreiches BEM-Verfahren in der Praxis aus?
Referentin: Heike Schuder, Leitung Personalservice Städisches Klinikum München GmbH Klinikum Neuperlach

Was ist zu beachten: Mindestanforderungen an ein BEM-Verfahren und Haftungsrisiken
Referent: André Schiepel, maat Rechtsanwälte

Im Anschluss: Fragerunde und Diskussion


Weitere Informationen und Anmeldung:

maat Rechtsanwälte Späth und Partner
Brabanter Str. 4, 80805 München
Tel.: +49 89 60 66 56 - 0
Fax: +49 89 60 66 56 - 10
E-Mail: kanzlei@maat-rechtsanwaelte.de


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